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Otto Roelen-Medaille

Die Otto-Roelen-Medaille wird für eine herausragende wissenschaftliche Leistung auf dem Gebiet der Katalyse vergeben. Dieser nach dem Entdecker der Hydroformulierung Otto Roelen (1897 - 1993) benannte Preis wurde ursprünglich von der Hoechst AG ins Leben gerufen und wurde seitdem für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der homogenen Katalyse verliehen. Jetzt wird der Preis von der Oxea Gruppe gestiftet, in 2010 erstmals international ausgeschrieben und für Arbeiten auf dem gesamten Gebiet der Katalyseforschung verliehen.

Der gestiftete Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

Die Otto-Roelen-Medaille wurde bisher verliehen an:

  • Prof. Dr. Matthias Beller, Institut für Organische Katalyseforschung an der Universität Rostock e.V. (1997)
  • Dr. Richard W. Fischer, Celanese Deutschland GmbH (1999)
  • Dr. Fritz Kühn, TU München (1999)
  • PD Dr. Walter Leitner, MPI für Kohlenforschung, Mülheim (2001)
  • PD Dr. Stefan Mecking, Universität Freiburg (2003)
  • Prof. Dr. Kay Severin, ETH Lausanne (EPFL), Schweiz (2005)
  • Prof. Dr. Michael R. Buchmeiser, Universität Stuttgart (2010)
  • Prof. Dr. Javier Pérez-Ramírez, ETH Zürich, Schweiz (2012)
  • Prof. Dr. Boy Cornils, Bochum (Sonderpreis 2013)
  • Prof. Dr. Harald Gröger, Universität Bielefeld (2014)
  • Prof. Dr. Peter Strasser, TU Berlin (2016)

Pressemitteilung 2016

Ausschreibung der Otto Roelen-Medaille 2018